Gruppen

Kindertheater BühneBumm

»Judith Mauch und Katrin Sagener erzählen und spielen die Geschichte auf eine Art, für die man sie einfach mögen muss: behutsam, klar verständlich, konsequent auf Wesentliches reduziert und voller körpersprachlicher Komik. Vor allem haben die beiden viel, viel Verwandlungsphantasie.« (Das kleine Ich bin Ich) Thomas Wirth, Fränkische Landeszeitung, 2015

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Vierhuff  Theaterproduktionen

»[…] Ihre Spielfreude reißt das Publikum sofort mit. Doch nie wird, was uns zum Lachen bringt, billiger Klamauk. Neben Tempo und Slapstick gibt es auch stille Momente. Dem Team der vierhuff theaterproduktionen ist die nötige Balance herausragend gelungen. Die Inszenierung trägt eine eigene Handschrift, die die freie Hamburger Kindertheater-Szene bereichert.« (Angela Dietz aus der Jurybegründung des Hamburger Kindertheaterpreises)

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kirschkern & COMPES

»Theater ist für Judith Compes und Sabine Dahlhaus ein Prozess, der an eine Metamorphose erinnert, bei der die beiden ihren Zugang zum Thema suchen und ein Thema so kunstvoll verwandeln, dass etwas Neues entsteht.«  (Hamburger Abendblatt)

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Theater am Strom

Zu IMMER WEITER: “Das Stück provoziert widerstreitende innere Reaktionen, eine Skala von unterschiedlichen Gefühlen, die von Zurückhaltung, Skepsis und Irritation bis hin zu Empathie und Schamgefühlen über die eigene Haltung reichen kann. Die Zuschauer geraten in ein Wechselbad eigener Empfindungen, das nachwirkt. Was kann ein Theaterstück mehr erreichen?”

Lutz Wendler in seiner Laudatio zur Verleihung des Hamburger Kinder- und Jugendtheaterpreises am 4.10.2015

Zu DAS SCHLAF: „Theater am Strom ist eine sehr unterhaltsame Dramatisierung des Buches von Flix gelungen, in lustiger, zuweilen turbulenter, dann wieder nächtlich zarter Stimmung.“

Angela Dietz in Godot, 28.2.2017

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Theater Brekkekekex

»“Brekkekekex” spielen  sehr fantasievoll, mit gut gesetztem Timing und immer neuen visuellen und akustischen Reizen. Sie flechten clowneske Szenen ein und geben ihrem Kinderpublikum Zeit zum Nachdenken. Aber nie entsteht Leerlauf. Kein pädagogischer Zeigefinger erheischt Aufmerksamkeit. Viel Beifall vom jugendlichen und erwachsenen Publikum im gut besetzten Studio. « (Peter A. Kaminsky)« (Norddeutsche Rundschau)

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Theater Fata Morgana

»Hartmut Fiegen, Thomas Esser und Karl-Heinz Ahlers sind seit Jahrzehnten ein eingespieltes Team und “produzieren” schon immer Kindertheater der ganz besonderen Art. Das blinde Verständnis  untereinander, das Spiel, der Humor sind immer aus einem Guss. (…) Die Fantasie spielt eine Hauptrolle. Das ist ebenso poetisch wie verrückt, zum Schmunzeln wie Träumen. Mit viel Wortwitz, der für jede Altersstufe etwas parat hält. Eine Kunst, die Fata Morgana perfekt beherrscht. (Martina Prante “Hildesheimer Allgemeine Zeitung”, Premiere “Nur ein Tag”)

 

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Theater Funkenflug

»Und damit die im Theatersaal mal vor Wonne brabbelnde, dann wieder vor Gespensterschiss bibbernde Kindergartenbande auch ein für alle Mal die Angst abschütteln konnte, nahm die kleine Frau (ganz großartig in ihrer fantasievollen und anregenden Ein-Frau-Show: Katrin Lowitz vom Theater FunkenFlug aus Hamburg) sie gestern mit auf eine Reise in die Nacht. Das Bezaubernde an diesem Angstverkleinererstück war, dass es auf karger Bühne und ohne Requisitenhokuspokus zu fesseln vermochte. Der Charme lag in der bewusst gesetzten Improvisation, die die Fantasie der Kinder wohl mächtiger in Schwung bringt als Illusion perfekt imitierter Wirklichkeit.« (Braunschweiger Zeitung)

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Theater Mär

Theater Mär

»Dem (…) Ensemble gelingt eine überraschende, poetische und freche Umsetzung, die vor dem ironischen Umgang mit den Zaubertricks des Theaters nicht zurückschreckt.« (Theater heute, 8.9.2001)

»Dass die Inszenierung gelingt, ist die ganze Zeit zu spüren.
Die Kinder kichern und lachen amüsiert, ohne Aufforderung klatschen sie den Rhythmus und rufen nach Elmar. Sie singen mit. Und wenn es spannend wird, lauschen sie still und aufmerksam. Versteht sich, dass sie am Ende begeistert applaudieren! Die Erwachsenen auch.« (Godot – Das Hamburger Theatermagazin, 6.12.2012)

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Theater Pina Luftikus

Theater Pina Luftikus

»Petra Jaeschke besticht durch absolute Bühnenpräsenz und einen tiefgründigen, feinen Humor.« (Sindelfinger Zeitung)

»Jaeschke dirigiert, ihr Publikum folgt mit Fantasie.«
(Oranienburger Generalanzeiger)

 

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Theater Triebwerk

Zu Werther: „Vielstimmigkeit ist das Herausragende der Triebwerk-Inszenierung von Goethes Werther in der Regie von Nina Mattenklotz. Im Mittelpunkt: Das menschliche Herz, Werthers Herz, romantisch, anatomisch, philosophisch und musikalisch. (…) Wie und wer ist Werther, fragt die Inszenierung? Ein großer Liebender, ein romantischer junger Mann voller Hingabe, ein Held, ein sich der Lächerlichkeit Preisgebender, der an seiner Einsamkeit zugrunde geht, sich nach Lotte in Sehnsucht verzehrt? Die drei Schauspieler sprechen und spielen verschiedene Antworten, unzählige Variationen dieser Figur. Wenn sie sich zuweilen recht deutlich von Werther distanzieren, wird es auch mal komisch, etwa wenn der „rücksichtslose Mittelstandsjunge“ zum „Vegetarier“ wird und sogar verdrießlich. Doch nie wird Werthers Geschichte als Ganzes der Lächerlichkeit preisgegeben. (…) Wer ist Werther? Ein Achselzucken als Antwort – und der Rhythmus eines Herzens. Es könnte Lottes sein. Dem Theater Triebwerk ist eine zeitgemäße, starke und vielschichtige Inszenierung von Goethes Werther für heutige Jugendliche ab 14 Jahren gelungen.“

Angela Dietz, GODOT, Das Theatermagazin, 12.10.2016

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Theater Zeppelin

»Das Theater Zeppelin auf dem HoheLuftschiff leistet einen unschätzbaren Beitrag für die freie Kinder- und Jugendtheaterszene in unserer Stadt. […]« (Dr. Isabella Vértes-Schütter)

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